PAUL in ZDF-Magazin WISO: Energieeinsparungen mittels künstlicher Intelligenz

Dank unserer innovativen KI-Technologie hat der Neusser Bauverein enorme Fortschritte bei der Energieeffizienz und der Reduzierung von CO2-Emissionen erzielt, indem sie unsere Lösungen in ihre bestehende Heizungstechnik integriert haben. Diese bahnbrechende Technologie basiert auf dem adaptiven hydraulischen Abgleich, der durch unsere künstliche Intelligenz ermöglicht wird. Was ist der adaptive hydraulische Abgleich? Der adaptive hydraulische Abgleich ist ein Verfahren, das die Wärmeversorgungssysteme in Gebäuden optimiert, indem es den Durchfluss von Heizwasser in den Heizkörpern reguliert. Dieser Prozess stellt sicher, dass alle Räume gleichmäßig beheizt werden, ohne dabei unnötig Energie zu verschwenden. Traditionell war der hydraulische Abgleich ein zeitaufwändiger und komplexer Vorgang, der regelmäßig manuell durchgeführt werden musste. Die Rolle der künstlichen Intelligenz Dank unserer Entwicklungsleistung wird der hydraulische Abgleich nun durch künstliche Intelligenz revolutioniert. Unsere intelligente Technologie ermöglicht es, den Abgleich automatisiert und permanent durchzuführen. Die Wirkung und Funktionalität wurden bereits durch den TÜV Rheinland bestätigt. Aber wie funktioniert das genau? Automatisierung durch künstliche Intelligenz Unsere Software lernt kontinuierlich aus den Daten, die von den eingesetzten Sensoren gesammelt werden. Sie analysiert das Verhalten des Systems und passt die Einstellungen in Echtzeit an, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Dadurch werden nicht nur manuelle Eingriffe überflüssig, sondern auch mögliche Fehler minimiert. Vorteile der automatisierten Lösung Die Vorteile dieser automatisierten Lösung sind vielfältig. Zum einen führt sie zu erheblichen Energieeinsparungen, da die Heizsysteme effizienter arbeiten und keine übermäßige Energie verschwendet wird. Dies trägt direkt zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und unterstützt den Neusser Bauverein in seinem Streben nach Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus führt die permanente Anpassung durch die künstliche Intelligenz zu einem gleichbleibend hohen Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gebäude. Jeder Raum wird optimal beheizt, ohne dass es zu Temperaturschwankungen. Eine Partnerschaft für eine nachhaltige Zukunft Die Zusammenarbeit zwischen PAUL Tech AG und dem Neusser Bauverein zeigt, wie innovative Technologien dazu beitragen können, die Herausforderungen des Klimawandels anzugehen. Durch die Kombination von fortschrittlichem Engineering und künstlicher Intelligenz schaffen wir eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Wir reduzieren Kosten, senken Emissionen und steigern gleichzeitig den Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner. Was diese Lösung besonders attraktiv macht, ist die nahtlose Integration in das vorhandene Heizungssystem. Unser Team von Expertinnen und Experten sorgten dafür, dass die Technologie reibungslos in die bestehende Infrastruktur integriert wird. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Kosten oder Störungen für die Bewohnerinnen und Bewohner. Das ist der Weg in eine nachhaltige Zukunft, in der Innovation und Effizienz Hand in Hand gehen. Den Beitrag hier ansehen:

Die Zukunft der Energie: Eine Analyse der neuen Kraftwerkstrategie der Ampelkoalition.

Die Einführung des Begriffs „Dunkelflaute“ in die öffentliche Diskussion verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Es ist unbestreitbar, dass die Energiesicherheit während längerer Phasen geringer Sonnen- und Windausbeute gewährleistet werden muss. Die neue Strategie setzt daher auf eine technologieoffene Herangehensweise, die es ermöglicht, verschiedene Lösungen zu erforschen und zu implementieren. Ein zentraler Aspekt der Kraftwerkstrategie ist die Beschleunigung des Kohleausstiegs und die Vermeidung fossiler Energieformen. Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die Klimaziele zu erreichen und die CO₂-Emissionen zu reduzieren. Gleichzeitig wird darauf geachtet, die Unsicherheit von Investitionen zu minimieren, indem klare Rahmenbedingungen geschaffen werden. Die Strategie setzt auf eine technologieoffene Herangehensweise, die es ermöglicht, verschiedene Lösungen zu erforschen und zu implementieren. Dabei spielen innovative Technologien wie grüner Wasserstoff und Kernfusion eine wichtige Rolle. Grüner Wasserstoff, hergestellt durch die Elektrolyse von Wasser mithilfe erneuerbarer Energiequellen, bietet ein enormes Potenzial, um den Energiebedarf in verschiedenen Sektoren zu decken, insbesondere in Bereichen, in denen direkte Elektrifizierung herausfordernd ist, wie beispielsweise in der Schwerindustrie und im Verkehrssektor. Kernfusion, eine Technologie, die die Energieerzeugung durch die Verschmelzung von Wasserstoffkernen nutzt, hat das Potenzial, eine nahezu unerschöpfliche und emissionsfreie Energiequelle bereitzustellen. Obwohl die kommerzielle Umsetzung von Kernfusion noch in den Kinderschuhen steckt, werden bedeutende Fortschritte in der Forschung und Entwicklung gemacht, die darauf hindeuten, dass Kernfusion in Zukunft eine wichtige Rolle im Energiemix spielen könnte. Diese alternativen Technologien zeigen, dass die Kraftwerkstrategie nicht nur auf die kurzfristigen Herausforderungen reagiert, sondern auch langfristige Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung in Deutschland anstrebt. Indem sie auf Diversifizierung, Innovation und Nachhaltigkeit setzt, schafft sie die Grundlage für eine stabile und zukunftsfähige Energieversorgung. Doch was heißt das für die Immobilienbranche? Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Verbesserung des Rahmens für Immobilieninvestitionen, um den Übergang zu dezentralen Wärmeversorgungen zu erleichtern. Dabei wird auch die Möglichkeit eines vermehrten Einsatzes von starken Wärmepumpen in der Immobilienbranche in Betracht gezogen. Diese könnten dazu beitragen, Gebäude, Straßenzüge und Quartiere dezentral mit selbst produzierter Energie zu versorgen, insbesondere durch den Einsatz von Solarpaneelen auf den Dächern. Diese dezentralen Energielösungen bieten nicht nur die Möglichkeit, schneller auf grüne Energie umzusteigen, sondern auch die Abhängigkeit von zentralen Energieversorgungssystemen zu reduzieren und die lokale Energieautonomie zu stärken. Diese Kombination bietet daher nicht nur Chancen für die Immobilienbranche, sondern kann auch dazu beitragen, die Klimaneutralität bis 2045 schneller zu erreichen, insbesondere wenn innovative Technologien genutzt werden. Heute ist ein oft übersehener Bereich das enorme Potenzial für Energieeinsparungen im Bereich der Heizung. Studien zeigen, dass die Einsparungen dramatisch höher sein können als bisher angenommen. Durch Investitionen in effiziente Heizungstechnologien können erhebliche Fortschritte auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Energiemix erzielt werden. Schließlich ist es wichtig zu betonen, dass das Ziel, bis 2030 80% erneuerbare Energien zu erreichen, mit innovativen Technologien durchaus erreichbar ist. Die Kraftwerkstrategie legt den Grundstein für eine dynamische und zukunftsorientierte Energiepolitik, die sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Ziele verfolgt. Insgesamt ist die verabschiedete Kraftwerkstrategie der Ampelkoalition ein Schritt in die richtige Richtung. Indem sie auf Diversifizierung, Innovation und Nachhaltigkeit setzt, schafft sie die Grundlage für eine stabile und zukunftsfähige Energieversorgung in Deutschland. Es ist an der Zeit, diese Chancen zu nutzen und gemeinsam an einer lebenswerten Zukunft für kommende Generationen zu arbeiten.

Wertverfall und Angst vor Stranded Assets

In der Immobilienwirtschaft bezieht sich der Begriff „Stranded Assets“ auf Immobilien oder Immobilienprojekte, die aufgrund verschiedener Faktoren an Wert verlieren oder nicht rentabel werden. Dies kann verschiedene Gründe haben: Insgesamt bezieht sich der Begriff „Stranded Assets“ in der Immobilienwirtschaft darauf, dass bestimmte Immobilien oder Immobilienprojekte aufgrund externer Faktoren an Wert verlieren oder nicht mehr rentabel sind. Der Klimawandel und die damit einhergehende Wärmewende sorgen für enorme Herausforderungen. Weltwirtschaftliche und Finanzpolitischen Entwicklungen sowie hohe Energiepreise für zusätzliche Schwierigkeiten. In diesem unsicheren Umfeld stehen Akteure der Immobilienwirtschaft vor der wachsenden Gefahr von Wertverlusten ihrer Vermögenswerte. Verschärft wird die Situation für Immobilienanleger und -Eigentümer zudem durch die kürzlich erweiterten ESG-Regularien der EU sowie ein steigendes Kreditniveau, das die Finanzierung von Anlageobjekten zusätzlich erschwert. Die Immobilienbranche steht daher vor der Frage: „Wie können Investitionen dauerhaft vor Wertverfall geschützt und Bestände gleichzeitig modernisiert sowie rentabel gehalten werden?“ PAUL liefert Antworten inmitten von aktuellen Herausforderungen. Die Energieeffizienz von Gebäuden stellt sich als entscheidender Faktor für deren Rentabilität heraus. So hat jüngst das amerikanische Beratungsunternehmen JLL einen Wertverlust von bis zu 28% bei energetisch ineffizienten Immobilien im Vergleich zu deren „sauberen Konterparts“ festgestellt. Doch während herkömmliche Sanierungsmaßnahmen, wie Dämmung, neue Fenster, etc. im Regelfall mit immensen Investitionskosten verbunden sind, kommt die smarte Lösung von PAUL ohne zusätzliche Kosten für den Immobilienbetreiber aus. Der Clou: PAUL finanziert sich durch eine prozentuale Beteiligung an den Energieersparnissen einfach selbst. Die KI-gestützte Kombination von eigens entwickelter Soft- und Hardware ermöglicht erhebliche Energie-Einsparungen von bis zu 40% und verbessert die Energieeffizienzklasse von Gebäuden teils drastisch. So lässt sich bspw. ein Altbau der Klasse G oder H (< 200 kWh/m²a) mit PAUL in die Stufe E befördern – Ein Quantensprung für den Gebäudebestand. Durch die Ausstattung mit der smarten Technologie ermöglicht PAUL seinen Kunden damit neben einer digitalisierten Verwaltung des Gebäudes nicht nur eine sprunghafte Wertsteigerung des Anlageobjekts, sondern zusätzlich Kosteneinsparungen, die schnell in die Zehntausende Euro pro Gebäude gehen. Eine Lösung, die zu überzeugen weiß. PAUL richtet sich an Immobilieninvestoren, privatwirtschaftliche und kommunale Wohnbaugesellschaften, ebenso wie für Unternehmen mit Bestand, für die der Immobilienbereich nicht das primäre Kerngeschäft darstellt. Unsere Lösungen funktionieren für Gebäude ab 6 Wohneinheiten genauso wie für Portfolien über Zehntausenden Wohneinheiten und das für Immobilien in allen Assetklassen wie, Gewerbe, Büro, Hotel, Krankenhäusern und sogar Schiffen. PAUL ist durch seine derzeit einzigartige Komplettlösung nicht nur eine bereits heute verfügbare Antwort auf aktuelle Herausforderungen, sondern durch vorausschauende Planung und stetige Optimierung eine Maßnahme mit Zukunft. Die künstliche Intelligenz verspricht allzeit optimierte Heizungssysteme, egal wie sich Mieterstruktur oder Rahmenbedingungen eines Gebäudes verändern.  In einer Zeit der fehlenden Planbarkeit, in der Stranded Assets eine wachsende Bedrohung für Anleger darstellen, ist PAUL die Lösung, die nicht nur den CO2-Ausstoß verringert, sondern auch die Wirtschaftlichkeit von Immobilien nachhaltig steigert.

TÜV Zertifikat für PAUL Performance

Was PAUL Performance bewirkt und welche Grundlage dabei der hydraulische Abgleich spielt, klären wir in unserem Interview mit unserem Technikleiter, Timo Jäger, Head of Technical Engineering, der die Zertifizierung begleitet hat. PAUL Tech steht für neue Lösungen für die Gebäudeenergieeffizienz, um CO2-Emmissionen zu minimieren. Warum der Fokus auf den hydraulischen Abgleich?Der Gebäudesektor spielt eine entscheidende Rolle im Kontext des Energieverbrauchs und der damit verbundenen CO2-Emissionen. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist der Energiebedarf für Heizung und Warmwasserbereitung. Ineffizienzen in diesem Bereich entstehen oft durch eine Reihe von Problemen: Überdimensionierte, defekte oder schlecht gewartete Heizkessel, Pumpen und Warmwasserspeicher stellen ein Kernproblem dar. Hinzu kommt ein unzureichender hydraulischer Abgleich des Systems oder Teilsystems. Ein nicht korrekt durchgeführter hydraulischer Abgleich kann zu einer suboptimalen Wärmeverteilung führen, was in einer Reihe von negativen Folgen resultiert: erhöhter Energieverbrauch, ungleichmäßige Erwärmung von Räumen und eine gesteigerte Belastung der Heizkomponenten. Diese Faktoren tragen nicht nur zu einer Verschwendung von Energie bei, sondern können auch die Lebensdauer von Heizsystemen verkürzen und zu unnötigen Mehrkosten führen. Durch die Optimierung dieser Aspekte lässt sich ein bedeutender Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen und zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudesektor leisten. Was ist der hydraulische Abgleich und warum muss er durchgeführt werden?Die VdZ – Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V. definiert wie folgt: „Der hydraulische Abgleich ist der Vorgang, die Volumenströme in den einzelnen Teilsystemen auf, die in der Planung berechneten Soll-Volumenströme abzustimmen“. Das heißt, dass zu jeder Zeit an jedem Ort die entsprechende Wassermenge (und damit auch die Energiemenge) zur Verfügung gestellt werden muss. Fließendes Wasser in einem Rohrsystem erfährt durch die Reibungsverluste an der Rohrwand sowie Formstücke in der Rohrinstallation einen Widerstand und damit einen Druckverlust. Je weiter ein Verbraucher von der Wärmequelle/Pumpe entfernt ist, desto größer wird der Widerstand durch das vorhandene Rohrnetz. Weil Wasser immer den Weg des geringsten Widerstandes nimmt, werden in einem nicht abgeglichenen System die entferntesten Verbraucher unzureichend mit Heizwasser versorgt. Im unreguliertem Zustand verteilt sich das Wasser nach dem hydraulischen Prinzip: Durch die Heizungsleitungen mit der geringsten Rohrlänge (und dem dementsprechend geringsten Widerstand) fließt das meiste Wasser, durch die Heizungsleitung mit der größten Rohrlänge das wenigste. Die Verbraucher der hydraulisch günstig gelegenen Steigleitungen werden überversorgt, d.h. der Differenzdruck an den Verbrauchern ist so hoch, dass das Wasser sehr schnell durch die Wärmetauscherfläche fließt und nicht ausreichend Zeit hat, effektiv Wärme an die Umgebungsluft abzugeben. Folglich ist die Rücklauftemperatur in dem hydraulisch günstigen Strang sehr hoch (Temperaturunterschied kleiner als 10 Kelvin, oft sogar kleiner als 5 Kelvin). Zusätzlich können aufgrund des hohen Differenzdrucks und der damit verbundenen hohen Fließgeschwindigkeiten laute Strömungsgeräusche an den Heizkörperventilen entstehen. Die hydraulisch ungünstigen Heizungsstränge werden aufgrund des Druckverlustes in den Rohrleitungen unterversorgt, da die erforderliche Wassermenge nicht bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden kann. So wird der Sollvolumenstrom nicht erreicht und die einzelnen Verbraucher erbringen nicht die entsprechende Leistung. Warum ist PAUL Performance nun die beste Lösung, um den hydraulischen Abgleich durchzuführen?Das Zusammenspiel aus unserer selbst gefertigten IoT-fähigen Hardware und unserer eigens entwickelten künstlichen Intelligenz (KI) sorgt dafür, dass Heizungs- und Warmwasseranlage immer im optimalen und hocheffizienten Betriebsfenster laufen. Das Wärmenetz wird permanent auf den tatsächlichen Bedarf der angeschlossen Nutzer eingeregelt. PAUL erbringt so dauerhaft den adaptiven hydraulischen Abgleich, digitalisiert die Wärmeverteilung im Gebäude und senkt den Energiebedarf deutlich. PAUL zielt darauf ab, bestehende Unausgewogenheit im System zu erkennen und diese zu korrigieren, um so Energieeffizienzprobleme anzugehen oder diese zu lösen. PAUL demonstriert erfolgreich seine Fähigkeit, Leistungsvorhersagen des Systems und Teilsysteme aufrechtzuerhalten, wodurch die Energieeffizienz des Heizprozesses verbessert wird. Das optimiert die Energieeffizienz und spart somit Energie, Emissionen und Kosten. Viele unserer Kunden benötigen den Nachweis, dass Sie den hydraulischen Abgleich nach VDZ durchgeführt haben. Können wir diesen Nachweis ausstellen?Ja. Unser Regelverfahren ist TÜV zertifiziert und dem hydraulischen Abgleich nach Verfahren A und B (VDZ) mindestens gleichwertig. Somit wird die PAUL Performance Regelung nach GEG § 60c (3) als gleichwertiges Verfahren angesehen. Da wir auch die Zulassung als Fachbetrieb haben, können wir den Nachweis auch per Unterschrift bestätigen. Sie wollen wissen, welche Effekte Sie mit PAUL Performance erzielen können? Dann lesen Sie hier weiter Timo Jäger ist seit 2021 bei der PAUL Tech AG und leitet dort den Bereich Technical Engineering. Seine Studienabschlüsse hat er in Bingen und Mainz mit den Schwerpunkten Versorgungtechnik und technisches Gebäudemanagement absolviert. Bevor er zur PAUL kam, hatte er Stationen bei der LUWOGE Consult und bei BALCK+Partner. Timo auf LinkedIn

Neusser Bauverein und PAUL Tech gehen gemeinsame Wege

Dazu werden derzeit die 245 Heizungsanlagen mit neuen, intelligenten Ventilen und Sensoren ausgerüstet. Diese zeichnen Daten auf und schicken diese an einen Großrechner, der sie dann mit dem Verbrauchsverhalten der Mieter, mit Wetterdaten und der Gebäudeausrichtung analysiert. Die Künstliche Intelligenz (KI) sorgt dann dafür, dass die Heizungs- und Warmwasseranlagen immer im optimalen und hocheffizienten Betriebsfenster laufen. Der Mieter wird nicht an den Kosten für den Einbau der neuen Heizungstechnik beteiligt. „Mich freut das Engagement des Neusser Bauverein sehr. Es wird nicht nur etwas für den Klimaschutz getan, sondern vor allem werden 22.000 Mieter bei der zweiten Miete, den Heizkosten, entlastet“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Heinrich Thiel. Durch die Künstliche Intelligenz wird das Wärmenetz permanent auf den tatsächlichen Bedarf der angeschlossenen Mieter eingeregelt. „Dieser dauerhafte, hydraulische Abgleich sorgt nicht nur für eine optimale Wärmeverteilung im Gebäude, sondern senkt auch den Energiebedarf deutlich. Mindestens 15 Prozent Energie können so eingespart werden. Das bedeutet gleichzeitig eine Reduzierung von 860 Tonnen CO2 pro Jahr“, sagt Dirk Reimann, Sprecher der Geschäftsführung des Neusser Bauvereins. Die Künstliche Intelligenz verarbeitet die Daten und erstellt ein dynamisches Gebäude- und Nutzungsprofil. Sie erkennt mögliche Einsparpotenziale und regelt die Ventile. Die KI lernt selbstständig, optimiert permanent und schafft es, Trillionen von Daten zu verarbeiten. Bei 170 Heizungsanlagen kommt die neue Technik bereits zum Einsatz. „Zunächst muss die KI angelernt werden. Doch schon jetzt wird Energie eingespart: Am Hohen Weg zum Beispiel 18 Prozent. Die KI sagt sogar ein Einsparpotenzial von bis zu 30 Prozent voraus“, sagt Prokurist Niki Lüdtke, Bereichsleiter Bestandsmanagement. Die Installationen werden in den kommenden Monaten noch fortgesetzt. „Bisher ist die Sensorik bei 70 Prozent unserer Heizungsanlagen erfolgt. Bis September wird auch jeder Heizungsstrang, der in die Wohnung führt, installiert“, so Niki Lüdtke. Insgesamt werden künftig 4.300 Wohnungen mit der neuen Technik betrieben. www.neusserbauverein.de/paul

HANNOVER Finanz beteiligt sich an PAUL Tech AG

Für HF ist es nach dem Einstieg bei First Climate die zweite Investition in den stark wachsenden Markt für innovative Lösungen und Technologien zur Eindämmung des Klimawandels. PAUL wird die neu bereitgestellten Mittel insbesondere für Investitionen und weiteres Wachstum nutzen. Mit seinem Kernprodukt PAUL Performance hat das Unternehmen ein System entwickelt, das durch einen permanenten adaptiven hydraulischen Abgleich in Echtzeit den Energieverbrauch und damit Energiekosten und auch CO2-Steuern in Gebäuden um bis zu 40 Prozent reduzieren kann. Auch der Einbau von Wärmepumpen wird dadurch möglich. Das von einer intelligenten Software mittels KI gesteuerte System ermöglicht es Eigentümern von Gebäuden aller Assetklassen, deren Energieeffizienzklasse und damit den Immobilienwert zu verbessern und bessere Finanzierungskonditionen zu erhalten. Der Einbau der Hardware direkt in der Heizungszentrale der Gebäude erfolgt im Rahmen eines „Equipment as a Service“ Modells (EaaS) und wird gegen Gebühr zur Verfügung gestellt. Zu den Kunden von PAUL gehören u.a. Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnbaugesellschaften, Immobilieninvestoren und auch Handelsunternehmen. „Die Wärmewende in Deutschland ist eine der zentralen Herausforderungen zur Erreichung der Klimaziele und der Investitionsbedarf in die Umrüstung von Bestandsgebäuden ist gigantisch. PAUL löst mit seinen HighTech-Lösungen zahlreiche Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft und das ohne Mehrbelastung für Mieter und Vermieter. PAUL Performance zeigt, dass CO2-Neutralität durch Technik und nicht nur durch Verzicht erzielt werden kann. Wir freuen uns daher sehr, das Unternehmen künftig bei seinen Plänen begleiten zu dürfen und gehen aufgrund der hohen Nachfrage von einem starken Wachstum des Geschäfts in den kommenden Jahren aus“, sagt Goetz Hertz-Eichenrode, Sprecher der Geschäftsführung der HANNOVER Finanz. „Mit dem nun schon zweiten Investment im Bereich Climate Tech treiben wir zudem die Weiterentwicklung unseres Portfolios voran.“ „Als Energieplattform entwickeln wir innovative Lösungen und Technologien, um damit die Energietransformation des Immobilienmarkts voranzutreiben. Ziel von PAUL ist es, CO2-Neutralität aller Bestandsgebäude, insbesondere der 10 Jahre und älteren, kosteneffizient vor 2045 zu erreichen. Um den Wachstumskurs noch schneller erfolgreich verfolgen zu können, benötigen wir ausreichend Wachstumskapital. Im Rahmen der jetzt erfolgten Finanzierung erhalten wir jedoch nicht nur Kapital, sondern mit der HANNOVER Finanz auch einen starken Partner, dessen Netzwerk und Expertise uns weiterbringen werden“, so Sascha Müller, Gründer und CEO von PAUL. Zum Deal-Team der Hannover Finanz gehörten: Goetz Hertz-Eichenrode, Mirco Thelen, Dr. Christina Silberberger, Wolfgang Bartels Bei der Durchführung arbeitete das Team mit folgenden Beratern zusammen: Commercial DD: Roland Berger, Technical DD: Invensity, Legal-Financial-Tax DD: Deloitte Hannover Pressekontakt: Katrin Slopianka, Unternehmenskommunikation Tel. 0511 / 28 007-25, E-Mail: slopianka@hannoverfinanz.de Über die HANNOVER Finanz Gruppe Die 1979 gegründete HANNOVER Finanz verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung als Eigenkapitalpartner für den Mittelstand. Das Private-Equity-Haus mit Sitz in Hannover und einem Büro in Wien gehört zu den ersten Wagniskapitalgebern für die DACH-Region und ist eine inhabergeführte Beteiligungsgesellschaft in zweiter Generation. Namhafte Unternehmen wie Fielmann, Rossmann oder AIXTRON haben ihr Wachstum mit Beteiligungskapital der HANNOVER Finanz realisiert und die unternehmerische Begleitung in Anspruch genommen. Seit der Gründung hat der Eigenkapitalpartner für den Mittelstand über 250 Projekte abgeschlossen und mehr als zwei Milliarden Euro investiert. Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgeregelungen solider mittelständischer Unternehmen ab 20 Millionen Euro Jahresumsatz. Neben Mehrheitsbeteiligungen übernimmt die HANNOVER Finanz Gruppe als eine der wenigen Beteiligungsgesellschaften in Deutschland auch Minderheiten. Aktuell gehören 34 Unternehmen zum Portfolio. www.hannoverfinanz.de

Solas Sustainable Energy Fund ICAV (SSEF) und PAUL Tech schließen Finanzierung

Solas Sustainable Energy Fund ICAV (SSEF) und PAUL Tech schließen Finanzierung

Der Solas Sustainable Energy Fund ICAV (SSEF), der von der in Zürich und Dublin ansässigen Solas Capital AG beraten wird, hat mit der PAUL Tech AG (PAUL Tech) einen Rahmenvertrag über Namensschuldverschreibungen im Wert von zunächst 20 Millionen Euro unterzeichnet, die in vier Tranchen ausgegeben werden sollen. Die ersten beiden Anleihen in Höhe von 10 Millionen Euro wurden bereits ausgegeben. Die Finanzierung wird in die Installation der PAUL Performance-Systeme von PAUL Tech fließen. Die PAUL Performanc-Systeme optimieren durch einen softwaregesteuerten hydraulischen Abgleich den Volumenstrom des Wassers in Heizungsanlagen von Mehrfamilienhäusern. Die Lösung verbessert die Energiewerte der Immobilien und führt zu einer durchschnittlichen Senkung des Energieverbrauchs um 20-40%. Sie trägt dazu bei, den Druck der Energiekrise auf individueller Ebene zu verringern, indem sie die Kosten für die Mieter senkt. Sven Degens, Partner bei Solas Capital AG: „Diese Partnerschaft ist ein Beispiel für das Engagement von Solas, den Wandel im Wärmesektor in Deutschland voranzutreiben. Wir freuen uns, dass wir PAUL Tech unterstützen können, indem wir die Zugänglichkeit ihrer hochmodernen Heizungseffizienztechnologie verbessern, was sich spürbar auf die Haushaltsbudgets im ganzen Land auswirken wird.“   Sebastian Carneiro, CEO der Solas Capital AG: „SSEF ist bestrebt, Partnerschaften mit ESCOs (Energy Service Companies) einzugehen, die ein breites Spektrum an Energieeffizienztechnologien innerhalb der EU anbieten, um unseren Investoren ein diversifiziertes Investmentportfolio mit stabilen Cashflows zu bieten.“ Sascha Müller, Gründer und CEO von PAUL Tech: „Wir fühlen uns geehrt, diese umfangreiche Investition von unserem engagierten grünen Investor Solas Capital zu erhalten. Wir sehen es auch als Bestätigung des Vertrauens in unsere Position als HaaS-Anbieter, die wir mit unserer neuen PAUL Net Zero Lösung revolutionieren werden.“ Mit PAUL können Bestandsgebäude maßgeblich Energie und somit CO₂ einsparen. Dazu wird die Heizungs- und Warmwasseranlage zentral im Keller digitalisiert. Die eingebrachten Sensoren und Aktoren – motorisierte Ventile – führen automatisch den adaptiven hydraulischen Abgleich durch: Das große Thema der Wohnungswirtschaft, die durch die Energieeinsparverordnung verpflichtet ist, den hydraulischen Abgleich regelmäßig durchzuführen. Dies im Rahmen der geforderten Vorgaben konventionell zu tun, stellt die Branche vor immense Herausforderungen. PAUL führt den hydraulischen Abgleich digital durch und optimiert diesen kontinuierlich mit Hilfe von KI. Mit dieser wegweisenden Technologie ist nicht nur der hydraulische Abgleich gesichert, sondern durch die erreichte Energieeinsparung macht PAUL den Einsatz von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden erst sinnvoll möglich. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.solas.capital

Die WBG Fürth setzt auf PAUL Tech

Die WBG Fürth setzt auf PAUL Tech

Fürths Bundestagsabgeordneter Carsten Träger (SPD), der auch umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ist, hatte seinen Oberbürgermeister auf PAUL in der WBG Fürth aufmerksam gemacht. Wohnungswirtschaft, Politik und Medien überzeugten sich nun vor Ort, wie man mit PAUL ohne Investitionen maßgeblich Energie im Gebäudebestand spart. Dazu öffnete Rolf Perlhofer, Geschäftsführer der WBG Fürth, seine Keller und berichtet vom Erfolgserlebnis mit PAUL. Perlhofers WBG Fürth gilt als Branchen-Pionier der Wohnungswirtschaft. Seit 2022 ist er im Gespräch mit PAUL und hat nun als Modellprojekt die ersten 500 Einheiten mit dem System ausgestattet. Begeistert verweist Perlhoher auf ein beispielhaftes Objekt – 29 Prozent Energieeinsparung im ersten Analysezeitraum. Pünktlich zur Heizperiode kann es nun losgehen. Man erwartet bis zu 20 Prozent Einsparungen. Bundestagsabgeordneter Carsten Träger bescheinigt ein Win-Win-Win-Situation: „PAUL ist eine Supersache für alle Beteiligten. Energiesparen ohne Vorinvestition bis zu 30 Prozent – und zwar da, wo es uns am schwersten fällt, nämlich in Mietswohnungen im Gebäudebestand. PAUL bietet eine ganz einfache, großartige Lösung, die verbreitet werden muss. Mehr als die Hälfte aller Leute wohnen in Deutschland zur Miete. Für alle Wohnungsbereitsteller und alle Mietenden ermöglicht PAUL enorme Einspar- und auch Klimaschutzpotentiale.“ Chef der WBG-Fürth Rolf Perlhofer: „Von Anfang an waren wir von der Technologie begeistert. Wichtig sind Lösungen für Bestandsobjekte, die bereits modernisiert sind und zentrale Heizungen haben. PAUL spart Energie im Bestand, und zwar minimalinvasiv und kostenneutral. Mit 500 Wohnungen testen wir das und sind nach den ersten Analysen bereits begeistert. Nach den finalen Auswertungen werden wir unseren ganzen Bestand mit PAUL ausstatten.“ Maiko Dufner von PAUL Tech: „Deutschlands Städte schaut auf Fürth – wir brauchen mehr Vorreiter wie Oberbürgermeister Dr. Jung und WBG-Chef Perlhofer. Denn dann kommt Deutschland endlich einen ordentlichen Schritt in der Energiewende voran. Die private Wohnungswirtschaft nutzt PAUL lange schon erfolgreich. Mit der WBG Fürth gibt es PAUL nun auch in der staatlichen Wohnungswirtschaft – das macht uns stolz. Der PAUL-Ansatz ist die Regelung des Netzes, und zwar schnell, sauber im Keller ohne Komfortverlust. Damit erfüllen wir obendrein das GEG und erbringen automatisch den adaptiven hydraulischen Abgleich. Das heißt, PAUL optimiert die Leitungsnetzte im Keller und regelt das Wärmenetz permanent auf den tatsächlichen Bedarf der angeschlossenen Nutzer ein. So einfach und ohne Investition spart man mindestens 20 Prozent Energie – überzeugen kann sich jede Kommune in Fürth davon.“

Nachschub für die PAUL Produktion

Nachschub für die PAUL Tech Produktion

Der Nachschub kam rechtzeitig für die Installations-Projekte vor der Heizperiode. Das setzt ein hohes Maß an Flexibilität in unseren Teams voraus, auf die wir sehr stolz sind. Wir entwickeln und fertigen unsere Hardware selbst und arbeiten ausschließlich mit Zulieferern aus Europa. Uns sind die Lieferketten-Unabhängigkeit und ein hoher Qualitäts-Standard sehr wichtig. Und wie man sehen kann, haben auch die Lieferanten Spaß bei PAUL. Bilder-Quelle: Paul Tech AG

PAUL zu Gast auf dem Tag der Immobilienwirtschaft der IHK Frankfurt am Main

PAUL zu Gast auf dem der Tag der Immobilienwirtschaft

Die gesamte Veranstaltung stand unter dem Dach der aktuellen Themen wie ESG, Energieeffizienz und die Wärmepumpenoffensive.  Für (Immobilien-)Unternehmen, Hausverwaltungen und Projektentwicklungen werden Aspekte der Nachhaltigkeit wie ESG-Regularien, Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft zunehmend wichtiger. Wie PAUL Tech dabei Ihnen als Unternehmen der Wohnungswirtschaft helfen kann, lesen Sie hier: PAUL Leistungen