PAUL auf der ESG-Konferenz 2024

Auch in diesem Jahr war PAUL Teil der der ESG-Konferenz des FondsForum in Frankfurt. Repräsentiert von CSO Mathias Neumann, der in einer spannenden Diskussionsrunde zum Thema „Wir wollen doch transformieren – aber wie? Verliert die Immobilienwirtschaft an ESG-Drive?“ die Notwendigkeit von Pragmatismus und Expertenvertrauen in der Immobilienbranche betont. Während der Diskussionsrunde, an der auch Jens Thumm, Co-Founder & CEO von Predium Technology GmbH, und Dr. Bernhard Frohn, Vorstand von BOB efficiency design AG, teilnahmen, zog er ein entscheidendes Fazit: „Die EU Taxonomie kann ein Werkzeug sein, um endlich ins Handeln zu kommen. Wichtiger sind jedoch Taten und Ergebnisse! ESG-Reporting darf kein Selbstzweck sein, sondern muss ein nachhaltiges Handeln initiieren und genau das können wir bei PAUL leisten.“ https://vimeo.com/952359026?share=copy Quelle: www.ESG-Konferenz.de Im Interview erläutert er zudem, dass die Immobilienwirtschaft traditionell anders agiert als andere Wirtschaftszweige. Dennoch müsse auch diese Branche aktiv werden und mehr Pragmatismus wagen, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Besonders hob er die Rolle von Experten wie PAUL hervor, die der Immobilienbranche schon heute dabei helfen können, nicht nur ESG-Anforderungen zu erfüllen, sondern aktiv CO2 einzusparen und die Wärmewende zu beschleunigen. PAUL bietet eine einfache, aber ganzheitliche Lösung für die Immobilienwirtschaft, die bereits heute implementierbar ist. Unter dem Motto „Nicht nur messen, sondern machen“ setzt PAUL auf praktische und effektive Maßnahmen zur Erfüllung der ESG-Kriterien und zur CO2-Reduktion.

Fundamenta Group Deutschland und PAUL Tech schließen Kooperation

Die Fundamenta Group Deutschland schließt mit dem Green-Tech Unternehmen PAUL Tech eine Kooperation zur intelligenten Heizanlagensteuerung ab. Damit beauftragt die Fundamenta für ihre Fondsprodukte einen Experten für Grüne Energie. Angesichts der Ziele der Wärmewende steht die Gebäudewirtschaft vor einer klaren Aufgabe: Bis zum Jahr 2030 müssen die Treibhausgasemissionen um 55% reduziert werden. Bis 2045 sollen Gebäude klimaneutral sein. Die damit verbundenen Herausforderungen sind immens. Die Zeit drängt, bisherige Lösungsansätze erweisen sich als ressourcenintensiv. Die Vereinbarkeit von Klimaschutz und Rentabilität scheint schwer erreichbar. PAUL Tech entwickelt innovative Technologien und Lösungen, um die CO₂-Emissionen von Immobilien zu minimieren und gleichzeitig ihren Wert zu steigern. „Unser Ziel ist es, bis 2045 ein vollständig de-karbonisiertes Wohnportfolio zu erreichen. Die von PAUL Tech entwickelte Lösung zur intelligenten und dynamischem Heizanlagensteuerung hat uns überzeugt und hilft uns, unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen“, sagt Michael Achberger, Head of Construction & Development der Fundamenta Group Deutschland AG.  „Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen der Fundamenta Group Deutschland AG in PAUL. Diesen Schritt mit uns zu gehen bedeutet, wertvolle Energie und CO2-Einsparpotenziale zu heben und die Portfolios wertstabil und zukunftsfähig hin zur „grünen Erwärmung“ zu entwickeln“, kommentiert Sascha Müller, CEO und Vorstand der PAUL Tech AG. Über Fundamenta Fundamenta Group Deutschland AG («Fundamenta») ist ein unabhängiger Immobilien Asset Manager und ein Tochterunternehmen der in der Schweiz ansässigen Swiss Prime Site. Fundamenta ist auf die Konzeption, Entwicklung und das aktive Management von Immobilien-Anlageprodukten/Portfolios spezialisiert. Hierzu werden fokussierte und individuelle Lösungen für die verschiedenen Anlagebedürfnisse unserer institutionellen Investoren, Family Offices und UHNWI entwickelt. Das Ziel ist es, eine optimale Wertschöpfung für die betreuten Immobilien durch aktives Asset- und Investment Management zu gewährleisten. Derzeit belaufen sich die Assets under Management (AuM) auf ca. 1 Milliarde Euro mit ca. 4.000 Wohneinheiten in den wichtigsten deutschen Wirtschaftszentren (www.fundamentagroup.de). Swiss Prime Site ist das größte Immobilienunternehmen der Schweiz und eine der führenden Immobiliengesellschaften in Europa. Das Gesamtportfolio von rund 26 Milliarden Schweizer Franken an Vermögen umfasst sowohl Liegenschaften im Eigenbesitz als auch für Dritte verwaltete Immobilien im Geschäftsbereich Swiss Prime Site Solutions, worin Fundamenta integriert ist. Swiss Prime Site wurde 1999 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Zug und ist an der SIX Swiss Exchange kotiert. www.fundamentagroup.de

Wir.Machen.Zukunft – PAUL.Macht.Mit.

Wir sind stolz darauf, Teil des diesjährigen Städtetags Nordrhein-Westfalen gewesen zu sein, der unter dem Motto „Wir.Machen.Zukunft“ stand. Neuss dient als Gastgeberstadt für dieses bedeutende Ereignis, das vom 7. bis 8. Mai stattfindet und auch die Mitgliederversammlung einschließt. Der Städtetag NRW vereint 39 Städte, darunter 23 kreisfreie und 16 kreisangehörige Städte, mit insgesamt rund neun Millionen Einwohnern. Als kommunaler Spitzenverband repräsentiert er damit etwa die Hälfte der Bevölkerung des Landes. Wir hatten das Privileg, auf Einladung des Neusser Bauverein, unsere Kooperation vorzustellen, bei der wir durch unsere innovative Technologie dabei helfen die Energieeffizienz der Gebäude zu steigern um so Energie, CO2 und Kosten zu sparen. Einen großen Dank an dieser Stelle an Niki Lüdtke für die großartige Gelegenheit, die sich für uns ergeben hat. Steffen Römer (PAUL Tech) & Niki Lüdtke (Neusser Bauverein) Ein besonderer Dank gilt auch Oberbürgermeister und Vorsitzendem des Städtetags NRW, Thomas Kufen, sowie Bürgermeister Reiner Breuer, für ihr Interesse an PAUL und ihren Besuch an unserem Stand in der Stadthalle Neuss. Es war eine fantastische Gelegenheit, unsere Innovationen mit führenden Persönlichkeiten der kommunalen Verwaltung zu teilen und unsere Vision einer nachhaltigen Zukunft zu fördern.

PAUL Tech nutzt die Sektorenkopplung

Unser neuester Beitrag aus der Immobilienzeitung. Im Interview spricht Sascha Müller über unsere einzigartige Komplettlösung PAUL Performance und den nächsten Schritt PAUL Net Zero.

PAUL in ZDF-Magazin WISO: Energieeinsparungen mittels künstlicher Intelligenz

Dank unserer innovativen KI-Technologie hat der Neusser Bauverein enorme Fortschritte bei der Energieeffizienz und der Reduzierung von CO2-Emissionen erzielt, indem sie unsere Lösungen in ihre bestehende Heizungstechnik integriert haben. Diese bahnbrechende Technologie basiert auf dem adaptiven hydraulischen Abgleich, der durch unsere künstliche Intelligenz ermöglicht wird. Was ist der adaptive hydraulische Abgleich? Der adaptive hydraulische Abgleich ist ein Verfahren, das die Wärmeversorgungssysteme in Gebäuden optimiert, indem es den Durchfluss von Heizwasser in den Heizkörpern reguliert. Dieser Prozess stellt sicher, dass alle Räume gleichmäßig beheizt werden, ohne dabei unnötig Energie zu verschwenden. Traditionell war der hydraulische Abgleich ein zeitaufwändiger und komplexer Vorgang, der regelmäßig manuell durchgeführt werden musste. Die Rolle der künstlichen Intelligenz Dank unserer Entwicklungsleistung wird der hydraulische Abgleich nun durch künstliche Intelligenz revolutioniert. Unsere intelligente Technologie ermöglicht es, den Abgleich automatisiert und permanent durchzuführen. Die Wirkung und Funktionalität wurden bereits durch den TÜV Rheinland bestätigt. Aber wie funktioniert das genau? Automatisierung durch künstliche Intelligenz Unsere Software lernt kontinuierlich aus den Daten, die von den eingesetzten Sensoren gesammelt werden. Sie analysiert das Verhalten des Systems und passt die Einstellungen in Echtzeit an, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Dadurch werden nicht nur manuelle Eingriffe überflüssig, sondern auch mögliche Fehler minimiert. Vorteile der automatisierten Lösung Die Vorteile dieser automatisierten Lösung sind vielfältig. Zum einen führt sie zu erheblichen Energieeinsparungen, da die Heizsysteme effizienter arbeiten und keine übermäßige Energie verschwendet wird. Dies trägt direkt zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und unterstützt den Neusser Bauverein in seinem Streben nach Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus führt die permanente Anpassung durch die künstliche Intelligenz zu einem gleichbleibend hohen Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gebäude. Jeder Raum wird optimal beheizt, ohne dass es zu Temperaturschwankungen. Eine Partnerschaft für eine nachhaltige Zukunft Die Zusammenarbeit zwischen PAUL Tech AG und dem Neusser Bauverein zeigt, wie innovative Technologien dazu beitragen können, die Herausforderungen des Klimawandels anzugehen. Durch die Kombination von fortschrittlichem Engineering und künstlicher Intelligenz schaffen wir eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Wir reduzieren Kosten, senken Emissionen und steigern gleichzeitig den Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner. Was diese Lösung besonders attraktiv macht, ist die nahtlose Integration in das vorhandene Heizungssystem. Unser Team von Expertinnen und Experten sorgten dafür, dass die Technologie reibungslos in die bestehende Infrastruktur integriert wird. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Kosten oder Störungen für die Bewohnerinnen und Bewohner. Das ist der Weg in eine nachhaltige Zukunft, in der Innovation und Effizienz Hand in Hand gehen. Den Beitrag hier ansehen:

TÜV Zertifikat für PAUL Performance

Was PAUL Performance bewirkt und welche Grundlage dabei der hydraulische Abgleich spielt, klären wir in unserem Interview mit unserem Technikleiter, Timo Jäger, Head of Technical Engineering, der die Zertifizierung begleitet hat. PAUL Tech steht für neue Lösungen für die Gebäudeenergieeffizienz, um CO2-Emmissionen zu minimieren. Warum der Fokus auf den hydraulischen Abgleich?Der Gebäudesektor spielt eine entscheidende Rolle im Kontext des Energieverbrauchs und der damit verbundenen CO2-Emissionen. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist der Energiebedarf für Heizung und Warmwasserbereitung. Ineffizienzen in diesem Bereich entstehen oft durch eine Reihe von Problemen: Überdimensionierte, defekte oder schlecht gewartete Heizkessel, Pumpen und Warmwasserspeicher stellen ein Kernproblem dar. Hinzu kommt ein unzureichender hydraulischer Abgleich des Systems oder Teilsystems. Ein nicht korrekt durchgeführter hydraulischer Abgleich kann zu einer suboptimalen Wärmeverteilung führen, was in einer Reihe von negativen Folgen resultiert: erhöhter Energieverbrauch, ungleichmäßige Erwärmung von Räumen und eine gesteigerte Belastung der Heizkomponenten. Diese Faktoren tragen nicht nur zu einer Verschwendung von Energie bei, sondern können auch die Lebensdauer von Heizsystemen verkürzen und zu unnötigen Mehrkosten führen. Durch die Optimierung dieser Aspekte lässt sich ein bedeutender Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen und zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudesektor leisten. Was ist der hydraulische Abgleich und warum muss er durchgeführt werden?Die VdZ – Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V. definiert wie folgt: „Der hydraulische Abgleich ist der Vorgang, die Volumenströme in den einzelnen Teilsystemen auf, die in der Planung berechneten Soll-Volumenströme abzustimmen“. Das heißt, dass zu jeder Zeit an jedem Ort die entsprechende Wassermenge (und damit auch die Energiemenge) zur Verfügung gestellt werden muss. Fließendes Wasser in einem Rohrsystem erfährt durch die Reibungsverluste an der Rohrwand sowie Formstücke in der Rohrinstallation einen Widerstand und damit einen Druckverlust. Je weiter ein Verbraucher von der Wärmequelle/Pumpe entfernt ist, desto größer wird der Widerstand durch das vorhandene Rohrnetz. Weil Wasser immer den Weg des geringsten Widerstandes nimmt, werden in einem nicht abgeglichenen System die entferntesten Verbraucher unzureichend mit Heizwasser versorgt. Im unreguliertem Zustand verteilt sich das Wasser nach dem hydraulischen Prinzip: Durch die Heizungsleitungen mit der geringsten Rohrlänge (und dem dementsprechend geringsten Widerstand) fließt das meiste Wasser, durch die Heizungsleitung mit der größten Rohrlänge das wenigste. Die Verbraucher der hydraulisch günstig gelegenen Steigleitungen werden überversorgt, d.h. der Differenzdruck an den Verbrauchern ist so hoch, dass das Wasser sehr schnell durch die Wärmetauscherfläche fließt und nicht ausreichend Zeit hat, effektiv Wärme an die Umgebungsluft abzugeben. Folglich ist die Rücklauftemperatur in dem hydraulisch günstigen Strang sehr hoch (Temperaturunterschied kleiner als 10 Kelvin, oft sogar kleiner als 5 Kelvin). Zusätzlich können aufgrund des hohen Differenzdrucks und der damit verbundenen hohen Fließgeschwindigkeiten laute Strömungsgeräusche an den Heizkörperventilen entstehen. Die hydraulisch ungünstigen Heizungsstränge werden aufgrund des Druckverlustes in den Rohrleitungen unterversorgt, da die erforderliche Wassermenge nicht bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden kann. So wird der Sollvolumenstrom nicht erreicht und die einzelnen Verbraucher erbringen nicht die entsprechende Leistung. Warum ist PAUL Performance nun die beste Lösung, um den hydraulischen Abgleich durchzuführen?Das Zusammenspiel aus unserer selbst gefertigten IoT-fähigen Hardware und unserer eigens entwickelten künstlichen Intelligenz (KI) sorgt dafür, dass Heizungs- und Warmwasseranlage immer im optimalen und hocheffizienten Betriebsfenster laufen. Das Wärmenetz wird permanent auf den tatsächlichen Bedarf der angeschlossen Nutzer eingeregelt. PAUL erbringt so dauerhaft den adaptiven hydraulischen Abgleich, digitalisiert die Wärmeverteilung im Gebäude und senkt den Energiebedarf deutlich. PAUL zielt darauf ab, bestehende Unausgewogenheit im System zu erkennen und diese zu korrigieren, um so Energieeffizienzprobleme anzugehen oder diese zu lösen. PAUL demonstriert erfolgreich seine Fähigkeit, Leistungsvorhersagen des Systems und Teilsysteme aufrechtzuerhalten, wodurch die Energieeffizienz des Heizprozesses verbessert wird. Das optimiert die Energieeffizienz und spart somit Energie, Emissionen und Kosten. Viele unserer Kunden benötigen den Nachweis, dass Sie den hydraulischen Abgleich nach VDZ durchgeführt haben. Können wir diesen Nachweis ausstellen?Ja. Unser Regelverfahren ist TÜV zertifiziert und dem hydraulischen Abgleich nach Verfahren A und B (VDZ) mindestens gleichwertig. Somit wird die PAUL Performance Regelung nach GEG § 60c (3) als gleichwertiges Verfahren angesehen. Da wir auch die Zulassung als Fachbetrieb haben, können wir den Nachweis auch per Unterschrift bestätigen. Sie wollen wissen, welche Effekte Sie mit PAUL Performance erzielen können? Dann lesen Sie hier weiter Timo Jäger ist seit 2021 bei der PAUL Tech AG und leitet dort den Bereich Technical Engineering. Seine Studienabschlüsse hat er in Bingen und Mainz mit den Schwerpunkten Versorgungtechnik und technisches Gebäudemanagement absolviert. Bevor er zur PAUL kam, hatte er Stationen bei der LUWOGE Consult und bei BALCK+Partner. Timo auf LinkedIn

HANNOVER Finanz beteiligt sich an PAUL Tech AG

Für HF ist es nach dem Einstieg bei First Climate die zweite Investition in den stark wachsenden Markt für innovative Lösungen und Technologien zur Eindämmung des Klimawandels. PAUL wird die neu bereitgestellten Mittel insbesondere für Investitionen und weiteres Wachstum nutzen. Mit seinem Kernprodukt PAUL Performance hat das Unternehmen ein System entwickelt, das durch einen permanenten adaptiven hydraulischen Abgleich in Echtzeit den Energieverbrauch und damit Energiekosten und auch CO2-Steuern in Gebäuden um bis zu 40 Prozent reduzieren kann. Auch der Einbau von Wärmepumpen wird dadurch möglich. Das von einer intelligenten Software mittels KI gesteuerte System ermöglicht es Eigentümern von Gebäuden aller Assetklassen, deren Energieeffizienzklasse und damit den Immobilienwert zu verbessern und bessere Finanzierungskonditionen zu erhalten. Der Einbau der Hardware direkt in der Heizungszentrale der Gebäude erfolgt im Rahmen eines „Equipment as a Service“ Modells (EaaS) und wird gegen Gebühr zur Verfügung gestellt. Zu den Kunden von PAUL gehören u.a. Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnbaugesellschaften, Immobilieninvestoren und auch Handelsunternehmen. „Die Wärmewende in Deutschland ist eine der zentralen Herausforderungen zur Erreichung der Klimaziele und der Investitionsbedarf in die Umrüstung von Bestandsgebäuden ist gigantisch. PAUL löst mit seinen HighTech-Lösungen zahlreiche Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft und das ohne Mehrbelastung für Mieter und Vermieter. PAUL Performance zeigt, dass CO2-Neutralität durch Technik und nicht nur durch Verzicht erzielt werden kann. Wir freuen uns daher sehr, das Unternehmen künftig bei seinen Plänen begleiten zu dürfen und gehen aufgrund der hohen Nachfrage von einem starken Wachstum des Geschäfts in den kommenden Jahren aus“, sagt Goetz Hertz-Eichenrode, Sprecher der Geschäftsführung der HANNOVER Finanz. „Mit dem nun schon zweiten Investment im Bereich Climate Tech treiben wir zudem die Weiterentwicklung unseres Portfolios voran.“ „Als Energieplattform entwickeln wir innovative Lösungen und Technologien, um damit die Energietransformation des Immobilienmarkts voranzutreiben. Ziel von PAUL ist es, CO2-Neutralität aller Bestandsgebäude, insbesondere der 10 Jahre und älteren, kosteneffizient vor 2045 zu erreichen. Um den Wachstumskurs noch schneller erfolgreich verfolgen zu können, benötigen wir ausreichend Wachstumskapital. Im Rahmen der jetzt erfolgten Finanzierung erhalten wir jedoch nicht nur Kapital, sondern mit der HANNOVER Finanz auch einen starken Partner, dessen Netzwerk und Expertise uns weiterbringen werden“, so Sascha Müller, Gründer und CEO von PAUL. Zum Deal-Team der Hannover Finanz gehörten: Goetz Hertz-Eichenrode, Mirco Thelen, Dr. Christina Silberberger, Wolfgang Bartels Bei der Durchführung arbeitete das Team mit folgenden Beratern zusammen: Commercial DD: Roland Berger, Technical DD: Invensity, Legal-Financial-Tax DD: Deloitte Hannover Pressekontakt: Katrin Slopianka, Unternehmenskommunikation Tel. 0511 / 28 007-25, E-Mail: slopianka@hannoverfinanz.de Über die HANNOVER Finanz Gruppe Die 1979 gegründete HANNOVER Finanz verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung als Eigenkapitalpartner für den Mittelstand. Das Private-Equity-Haus mit Sitz in Hannover und einem Büro in Wien gehört zu den ersten Wagniskapitalgebern für die DACH-Region und ist eine inhabergeführte Beteiligungsgesellschaft in zweiter Generation. Namhafte Unternehmen wie Fielmann, Rossmann oder AIXTRON haben ihr Wachstum mit Beteiligungskapital der HANNOVER Finanz realisiert und die unternehmerische Begleitung in Anspruch genommen. Seit der Gründung hat der Eigenkapitalpartner für den Mittelstand über 250 Projekte abgeschlossen und mehr als zwei Milliarden Euro investiert. Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgeregelungen solider mittelständischer Unternehmen ab 20 Millionen Euro Jahresumsatz. Neben Mehrheitsbeteiligungen übernimmt die HANNOVER Finanz Gruppe als eine der wenigen Beteiligungsgesellschaften in Deutschland auch Minderheiten. Aktuell gehören 34 Unternehmen zum Portfolio. www.hannoverfinanz.de